Gen Norden in Kroatien

Nach unserem Ausflug nach Dubrovnik sind wir am nächsten Tag relativ früh aufgebrochen und gute 2 Stunden gen Nordenw gefahren zum Camp Ciste, das uns die Düsseldorfer Familie, die wir in Montenegro kennen gelernt hatten, empfohlen hat. Wir hatten dummerweise nicht mitbekommen, dass es Feiertag in Kroatien war und unser Plan, für die nächsten paar Tage einzukaufen, fiel flach. Zum Glück haben wir einen Gemüsehändler in Ploče gefunden und waren danach doch versorgt mit dem Wichtigsten. Im Camp Ciste haben die Kinder dann nochmal schön mit den Düsseldorfern zusammen gespielt. Nach einem gemeinsamen Kaffee sind sie aber weitergefahren und wir waren noch in einer kleinen Bucht neben dem Campingplatz ganz für uns beim Schwimmen und Schnorcheln. Ich hätte nicht gedacht, dass es so was Ende Juni noch gibt 🙂.

Am nächsten Tag waren wir nochmal baden und Amelie wollte gar nicht mehr raus, da sie so viel Spaß am Schnorcheln hatte. Doch wir wollten noch ein ganzes Stück weiter fahren und sind so am späten Vormittag wieder los.

Wir haben lange überlegt, was wir die letzten Tage noch machen wollen – wir wollten definitiv nochmal paar Tage an einem Platz sein. Zur Auswahl stand irgendein ruhiger, kleiner Campingplatz an der Küste, ein größerer vielleicht sogar mit Pool oder eher einer weg vom Meer Richtung Slowenien. Gerade als ich mich mit einem großen Campingresort angefreundet hatte, hat Jakob einen Bauernhof in Slowenien vorgeschlagen, der auch den Kindern gefallen hat. Beschlossene Sache also 😉. Aber einen Zwischenstopp wollten wir noch am Meer machen und waren so noch eine Nacht in Novigrad. Man merkt, dass es teurer wird, je weiter man nach Norden kommt, das war mit Abstand der teuerste Campingplatz und das teuerste Essen – wir haben uns in einem der beiden Restaurants vor Ort noch eine große Fischplatte gegönnt.

Und dann ging’s am Sonntag weg vom Meer Richtung Slowenien.